" Zirkusartisten können, wie auch Tänzer, mit ihrem Körper nicht mogeln. "
Zirkus ist heutzutage eine anerkannte Kunst, die sich nicht auf einen rotnasigen Clown beschränkt. Der neue Zirkus, der Zirkus des 21. Jahrhunderts ist eine gänzlich eigene Kunst, wie Tanz oder Theater, basierend auf Training und Ausbildung.
Anny Goyer, Direktorin der Ecole Nationale des Arts du Cirque (ENACR) in Rosny-sous-Bois ist die leidenschaftliche Leiterin dieses Hybridinstituts mit zweifacher Mission. Einerseits gewährleistet die Einrichtung seit 1991 die professionelle höhere Ausbildung zur Vorbereitung auf den Artistenabschluss über die Techniken des Zirkus. Andererseits bietet die Schule eine Ausbildung für Amateure an (Erwachsene, Jugendliche und Kinder), um diese mit Schauspiel, Tanz und Entwicklung der Vorstellungskraft vertraut zu machen.
Zirkus ist vor allem « ein schöpferisches Abenteuer » unterstreicht Anny Goyer mit leuchtenden Augen. Die Magie ist dort so präsent wie in den anderen lebenden Künsten wie dem Tanz oder dem Theater. Der Zirkusartist ist zu einem Schöpfer in demselben Sinn geworden, wie es ein Tänzer oder Schauspieler ist. Bei ENACR unterrichtet man Schauspiel, Physik und Anatomie ebenso wie Zirkusgeschichte und Musik.
Als ehemalige Luftakrobatin ist die Direktorin der Schule unter anderem an Trapez, Seil und Stange ausgebildet. Sie kennt also die Gefahren des Berufs. «Wie beim Tanz können auch Zirkusartisten mit ihrem Körper nicht mogeln » betont Anny Goyer. Aus diesem Grund haben wir entschieden, den Betonboden mit dem Harlequin-Teppich ALLEGROTMauszulegen. Für unsere Artisten ist dieser Boden sehr beruhigend und er trägt zur Verletzungsprävention bei. Bei ENACR weiß man, wovon man spricht. Die Ausbilder sind ehemalige Tänzer - sogar frühere Stars wie Jean Guizerix - und ehemalige Zirkusartisten wie Nathan Israël.
Der Teppich Harlequin ALLEGROTM hat seinen Platz in dieser prächtigen Zirkuskuppel gefunden, unterstützt von 7 Matten, von denen sich 4 über mehr als 15 Meter erstrecken. Wir wünschen Anny Goyer, ihren 35 Studenten und 300 Amateuren (darunter 170 Kinder) viel Erfolg und gutes Gelingen. «Wir sind nur eine Zwischenstation», sagt Anny Goyer bescheiden. Wenn diese Zwischenstation nun die echte Schule fürs Leben wäre…
Für den Lichtkönig ist " Harlequin gleichbedeutend mit …Glück ! "
" Es gab ein Leben vor und nach Harlequin "
Der legendäre Konzertsaal Zénith in Paris ist leer. Es ist 13:30 Uhr am 14. Januar, an dem Tag, an dem Jacques Dutronc nach 17 Jahren Pause seine groSSe Rückkehr auf die Bühne feiern wird.
Die gigantischen, von der Decke hängenden Spiegel konkurrieren mit den Reflexen des Harlequin-Bodenbelags HI-SHINETM, der die glänzenden, sorgfältig auf der Bühne aufgebauten Musikinstrumente aufzulösen scheint. In der Mitte steht der Hocker des Künstlers, von Jacques Dutronc, dem Dandy des französischen Chansons, dessen Stil über Jahrzehnte durch seinen frechen und provokanten Humor geprägt wurde. Im Jahr 2010 kehrt er auf die Bühne zurück.
Aber an diesem Nachmittag im Januar sind wir mit einem anderen Jacques verabredet, dem begnadeten Lichttechniker Jacques Rouveyrollis.
«Ich muss das Werk, den Künstler regelrecht in mich aufsaugen. Ich mache Maßarbeit, denn das Spiel des Lichts muss zu den Inhalten passen. Schwarz für Dutronc. Aber Schwarz à la Dutronc !».
Jacques Rouveyrollis beschwört das Licht mit Poesie und Leidenschaft. Er offenbart uns seine Quellen der Inspiration. Er erzählt uns von Harlequin und insbesondere vom Bodenbelag Harlequin HI-SHINETM. Als er das erste Mal mit diesem Bodenbelag gearbeitet hat, war das wie eine Offenbarung, eine wahre Revolution. «Es gab ein Leben vor und nach Harlequin», sagt er mit Nachdruck.
«Der Harlequin-Boden hat meine Inszenierungen tiefgreifend verändert. Seine zauberhaften Reflexe erzeugen erstaunliche und natürliche Reaktionen, wie Wasserspiegelungen, die mich nach wie vor faszinieren. Zuvor arbeitete man auf schwarz lackiertem Parkett und das Licht wurde komplett absorbiert. Mit Harlequin HI-SHINETM ist es, als wäre ein Spiegel auf der Bühne. Die Lichtreflexe sind unendlich.»
Für diesen erleuchteten Poeten, diesen Zauberer des Lichts, für den das schönste Licht nach wie vor das Licht der Sonne ist, ist «Harlequin gleichbedeutend mit …Glück!» !
Fallstudien Harlequin
Das Theaterinstitut in Barcelona
Das Theaterinstitut Diputació in Barcelona ist eines der wichtigsten Ausbildungs-, Forschungs- und Aufführungszentren für Bühnenkunst in Europa.
Es befindet sich in einem Stadtviertel Barcelona, das den Namen „Theaterstadt“ trägt. Dieses dynamische Zentrum beherbergt auch die Tanzgesellschaft „IT Dansa“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Tänzerinnen und Tänzer auf ihrem Weg in den Beruf zu begleiten.
Die Baustelle auf einen Blick
Was wurde gemacht : Neubau
Architekt : Ramón Sanabria im Jahr 2000
Anzahl der Säle : 17 Säle für Tanz und Bewegugn, 7 Räume für Interpretations-Tanz, 16 Räume für theoretischen Unterricht
Warum Harlequin ?
José Cruz, Leiter der Abteilung für klassischen Tanz „Weil Harlequin Experte für Tanzteppiche und Schwingböden ist. Außerdem haben wir die Garantie, dass wir die besten Tanzböden der Welt nutzen.“
Gewählte Produkte
Der Schwingboden Harlequin LIBERTYTM wurde aufgrund seiner außergewöhnlich guten Stoßdämpfung, und der Schwingboden Harlequin ACTIVITYTM aufgrund seiner Geräuscharmut und seiner guten Klangfähigkeiten bei perkussiven Tänzen ausgewählt. Die Wahl des Institutes fiel zudem auf den robusten Tanzteppich Harlequin CASCADETM. Harlequin DUOTM wurde Dank seiner Vielseitigkeit und der guten Transportfähigkeit ausgewählt.
Harlequin LIBERTYTM
Harlequin LIBERTYTM Mobile Bühnenversion
Dank des neuen und innovativen Befestigungssystems „im Handumdrehen“ lässt sich der vielseitig einsetzbare Schwingboden Harlequin LIBERTYTM in der mobilen Bühnenversion noch leichter und schneller verlegen.
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